Houzz – von kleinen Schlafzimmern bis zum Hamptons- Style

Seit letzten Herbst gibt es Houzz auch in Deutschland – eine Plattform für Interiorbegeisterte und Architekturfans, die auch mich in Ihren Bann gezogen hat. Ok – anfangs hatte ich keine Lust, schon wieder einen Account für eine Webseite anzulegen. Aber die Neugierde hat gesiegt und es hat sich gelohnt….

Das „Hou“ in Houzz wird übrigens wie das englische „How“ ausgesprochen. Houzz ist eine Kombination aus den Wörtern „House“ und „Buzz“.

Über 7 Millionen hochwertige Fotos von beeindruckenden Bau- und Interior- Projekten in allen Stilrichtungen gibt es dort zu sehen. Von Mini- Apartements mit flexiblen Wänden über die Luxusvilla bis hin zum Airstream als rollendes Gartenhaus. Eine Spielwiese für alle, die sich für Häuser, Interiors, Design und Gärten interessieren.

Auf Houzz kann man als potenzieller Bauherr auch nach Experten wie Architekten, Innenarchitekten, Gartenplanern und Händlern in verschiedenen Orten suchen. Man kann sich die Projekte der einzelnen Planer vorab auf Houzz ansehen und mal schnuppern, wen man mit einer Planung beauftragen würde.

Da sich die Plattform ausschliesslich über Anzeigen finanziert, ist die Nutzung für uns user kostenlos – ebenso die Erstellung eines Profils von Experten und Interessenten.

Ausserdem gibt es die Expertenrunde. Jeder kann seine persönlichen Fragen zu einem baulichen Thema, einer Idee oder auch einem Produkt stellen und erhält Rat und Tipps von den 3 Millionen Experten weltweit. Es gibt zudem viele Infos und Erfahrungsberichte von Hauseigentümern und Bauherrn. Also das perfekte Forum rund ums Thema Architektur und Interior.

Besonders gelungen finde ich die Funktion der „Ideenbücher“. Jeder Nutzer kann seine Lieblingsfotos in einem eigenen Album speichern. Diese Alben können auch auf „privat“ gestellt werden und nur für bestimmte Nutzer zugänglich gemacht werden. So können Architekt und Bauherr an einem gemeinsamen Ideenbuch online arbeiten und den Look oder die Lieblingsdetails des neuen Bauprojektes zusammentragen und brainstormen. Sozusagen ein Online- Moodboard.

Für mich als Internetjunky ist das eine tolle Sache. Während ich früher für Lookbooks zu meinen Entwürfen alle Fotos und Materialen mühsam scannen musste oder von den Hersteller- Websseiten downgeloadet habe, gibt es nun eine Vielfalt von inspirierenden Fotos die ich mit einem „+“ zusammenfüge!

Als Houzz mich gefragt hat, ob ich als Innenarchitektin Artikel für die online Plattform schreiben möchte, habe ich sofort ja gesagt. Und so bin ich abgetaucht in wunderbare und interessante Interiorwelten, und lasse mich zu immer neuen Themen inspirieren. Et voilà…

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